Wald-Überraschung

Als wir diese Woche bei schönstem Frühlingssonnenschein durch ein uns bislang unbekanntes Waldstück spaziert sind, war neben dem Weg plötzlich folgendes zu sehen:
Die Kinder stürzten sich natürlich gleich begeistert auf die Hängematten. Eine Pause kam ihnen gerade recht.
Aber was war das für ein hübscher Kasten da am Rand?
Wie genial! Eine Bücherkiste mitten im Wald!!
Und da machten die Holz-Hängematten gleich doppelt Sinn.
Das ist so eine schöne Idee! Eine kleine Lesepause beim Waldspaziergang einlegen… Und wir haben beschlossen, das nächste mal auch ein paar Bücher von und dort zu lassen. Vor allem Kinderbücher waren noch keine in der Kiste. Das werden wir ändern!
Wir drücken die Daumen, dass alle Waldbesucher sorgsam mit diesem Platz umgehen und dieser noch lange so schön und einladend aussieht.
Und ich wünsche mir, dass es viele Nachahmer für diese fantastische Idee gibt. Denn meiner Meinung nach haben Bücher ein Recht auf Wanderschaft zu gehen. Ist doch schade, wenn sie jahrelang im Regal verstauben und vielleicht sogar nie wieder gelesen werden.
Ich bin mir sicher, so ein Buch schnuppert auch gerne frische Waldluft und der nächste Wanderer freut sich mit Sicherheit über einen spannenden Krimi!

Stehrumchen und Staubeinchen

Habt Ihr in eurem zu Hause auch eine kleine Armee von „Stehrumchen und Staubeinchen“?
Ein Freund hatte rumstehenden Schnickschnack mal so bezeichnet. Und mir gefällt es äußerst gut!

Mein Mann und ich sind entzückt, wenn möglichst viele Oberflächen, wie Fensterbänke, Tische oder Regale leer sind. Wir finden ein Raum wirkt viel ruhiger und einladender, wenn möglichst wenig herumsteht.
Das soll nicht heißen, dass alles steril ist, gar nicht. Aber eine einzelne Kerze auf der Kommode oder ein frischer Blumenstrauss auf dem Tisch kommen alleine viel besser zur Geltung und geben dem Raum dennoch eine persönliche, gemütliche, bunte Note.
Es ist ein nicht enden wollender Kampf gegen das Chaos. Stehrumchen und Staubeinchen sammeln sich unglaublich schnell an. Manchmal glaube ich fast, dass nachts ein Kobold hier hereinschleicht und gezielt hier und da Dinge stehen lässt. Und wo mal ein, zwei Dinge stehen, sammelt sich auch ganz schnell mehr an.
Und ich meine nicht dreckige Gläser und schmutzige Taschentücher, die einfach „vergessen“ wurden. Hier geht es um den harten Stoff: Erinnerungsstücke, gebastelte Schätze der Kinder, Mitbringsel aus dem Urlaub, ungelesene Bücher,…
Wir sind sicher noch nicht die Weltmeister der freien Flächen, aber ich möchte ein paar Tips loswerden, die uns geholfen haben:
  • Ich hasse Staubwischen! Und je mehr rumsteht, desto schwieriger gestaltet sich das ganze. Das alleine war für mich schon genug Motivation, dem Krust den Kampf anzusagen.
  • „Jedes Ding braucht einen Platz!“ Das ist so eine Floskel, die man immer wieder hört. Hey Leute, aber es ist so wahr!! Wenn etwas rumliegt, dann hat es entweder kein zu Hause oder jemand hat nicht aufgeräumt. ;o) 
  • Dinge wie Fernbedinungen, Zeitschriften, Taschentuchpackungen,… müssen nicht mitten auf dem Tisch liegen. Viel besser ist ein Platz im Regal, in einem Korb oder einer Schublade –  unsichtbar.
  • Macht doch mal den Test und sammelt alles (wirklich alles) was rumliegt, rumsteht und auch rumhängt ein und schaut Euch dann mal das Zimmer an. Ist es nun kahl?
    Und jetzt stellt nur die Dinge zurück, die Euch wirklich gefallen oder die permanent benutzt werden. Na, wie fühlt sich das an? Kommen die Schätze nun nicht besser zur Geltung?
  • Und der Rest??  Aufräumen oder Wegschmeißen! Macht regen Gebrauch von eurem Mülleimer und der „Weg-damit-Kiste“. Hier (klick) habe ich noch einiges mehr zum Loswerden des Krimskrams geschrieben.
  • Wenn ihr eine Oberfläche leer geräumt habt, dann kämpft für diesen Freiraum. Sobald sich etwas dorthin verirrt, sofort entfernen. Wenn ihr merkt, wie gut das tut, dann wird sich diese freie Fläche ja vielleicht vermehren und ausbreiten?
  • Ihr seid nicht verpflichtet den hässlichen PorzellanDelfin aufzustellen, den euch eure Großtante aus dem Urlaub mitgebracht hat. Wirklich nicht!! Lasst ihn gehen, ich bin mir sicher, jemand anders freut sich viel mehr über ihn.
  • Stehen bei Euch auch zu Dekozwecken so viele Kerzen rum? Egal wie schön sie sind: Anzünden! (Einzige Ausnahme bei uns sind die Taufkerzen.) Kerzen sind dazu gemacht zu brennen und Euch abends mit ihrem Licht zu erfreuen. Wenn Ihr eine Menge Kerzen habt, verstaut den Großteil in einer Kiste und brennt sie nach und nach ab.
Natürlich gibt es auch Dinge, die wir gerne ausstellen wollen, die wir gerne betrachten und die uns jedes mal ein Lächeln ins Gesicht zaubern, wenn unser Blick auf sie fällt. Diese Dinge dürfen natürlich bleiben und verdienen einen ganz besonderen Platz!!
Und was ist mit den ganzen gebastelten Kindersachen? Dazu gibt es nächste Woche einen eigenen Post. An alle Eltern, verzweifelt nicht, es gibt eine Lösung!

Und nun sagt Stehrumchen und Staubeinchen „AufNimmerWiederSehen“.

Kindermund

Unsere jüngste ist sechs Jahre alt und eine wahre Kichererbse. 
Sie plappert den lieben langen Tag vor sich hin und dabei kommen auch kleine Schmunzelsprüche heraus. 
Die Woche ist zwar noch ganz jung, aber meine beiden Wochenhighlights möchte ich Euch nicht vorenthalten:

„Blüht bei Oma der Makkaroni-Baum?“

Sie meinte den großen Magnolienbaum. (Und ich muss ehrlich gestehen, dass ich nun erst mal im Duden nachgesehen habe (natürlich online), wie man Makkaroni schreibt. So oder so: Maccheroni.)
Und ist das eigentlich ein Baum oder ein Busch? Wikipedia klärte mich auf: Es sind Ziergehölze in Busch oder Baumform.
So, jetzt haben wir alle doch gleich noch was dazu gelernt. ;o)


Noch viel schöner fand ich aber ihren Satz, als wir von unserem schönen Waldausflug zurück kamen:

„Mama, wir müssen meine Stiefel putzen. (Entrüstetes Gesicht) Ich bin voll in eine Matschstelle reingesumpft.“


 

WochenGlückBlick {05.04.2015}

Willkommen im April!
Auch diese Woche wieder ein paar kleine Glücksmomente für Euch (heute beeile ich mich ein bißchen, sorry! Aber mein Mann und ich kuscheln uns jetzt gleich mit einem guten Film aufs Sofa… und das ist heute Abend genau das Richtige!)

Ich war mit den Kindern das lange Wochenende bei meiner Familie am schönen Bodensee. Der Start gestaltete sich mehr als stressig: viel zu spät dran, bockige Kinder und dann ein Auto, dass nicht anspringen wollte. Bei strömendem Regen!
Was daran ein GlücksMoment ist? Dass unser Vermieter und mein Schwiegervater sofort zur Stelle waren um das Auto zu überbrücken (danke!) und die Kinder auch plötzlich Engel sein konnten. 

Leckeres türkisches Essen bei Kerzenschein mit drei netten jungen Männern. ;o)

Sehr gemütliches Frühstück (ohne Kinder) bei lieben Freunden in ihrer bunten und urgemütlichen Wohnung. Danke Ihr beiden, bei Euch ist es immer sooo schön!

Auf der Heimfahrt durch den Schwarzwald sah die Landschaft aus, wie mit Puderzucker bestäubt.

Da bei uns morgen erst der Osterhase kommt, waren wir heute mit den Vorbereitungen beschäftigt: Eier färben, Hefehasen backen und…

… griesgrämige Vögel tonen???
Ich hatte einen klumpen Ton geschenkt bekommen und ich dachte mir, daraus können wir nette Osteranhänger gestalten. Meine Kinder hatten jedoch andere Pläne. Und ist dem Teenie im Haus dieser Vogel nicht perfekt gelungen? (Und soll dieser uns Eltern irgendetwas mitteilen?)
HAPPY EASTER!!

WirbelDonnerstag: DAS Haus

Heute habe ich ganz tolle Neuigkeiten in Form einer kleinen Bildergeschichte für Euch:
Es war einmal eine nette, etwas chaotische, aber liebenswerte Familie. Sie lebten mit ihren drei Kindern und den zwei Löwen in einem recht kleinen, aber feinen Häuschen, jedoch so ganz ohne Garten. Das Häuschen bestand aus drei schnuckligen Kinderzimmern und einem Multifunktionsraum, der Esszimmer, Schlafzimmer, Wohnzimmer und FullTimeBüro in einem war.
Eigentlich lebten sie dort ruhig und glücklich… Aber dann…
O.K., wir werden umziehen!! Wir kaufen gerade ein Haus. Nein, nicht dieses, auch wenn es schnuckelig ist. Aber dieses Vogelhaus gehört zu unserem Garten.
Das ist alles so wahnsinnig aufregend und nervenaufreibend. Aber auch fantastisch!

Auch nicht dieses Haus. Jedenfalls nicht direkt. Das steht ebenfalls in unserem Garten!

Es ist dieses strahlend gelbe Sonnenhaus!
Es hat all das, was ich mir immer gewünscht habe: Einen schnuckligen Garten, genug Zimmer für all unsere Bedürfnisse, ein eigenes Büro für meinen fleißigen Mann, ein eigenes Schlafzimmer mit Türe (man wird ja so Bescheiden!!), eine Badewanne (!!!),…
Und sogar einen kuscheligen, kleinen Bollerofen!! Der nächste Winter kann kommen (hat er heute Nacht ja schon versucht ;o) …
Einen wahnsinnig tollen, riesigen, überdachten Balkon (das wird nämlich mein Sommerzimmer!)…
Dachfenster, auf die der Regen trommeln kann…
Jede Menge Potenzial im Dachspitz…
… und auf jeden Fall noch eine ganze Menge Arbeit! Denn dieses Potenzial will gleich genutzt werden. Eine große Wand muss raus, Fenster und eine Treppe dafür rein,…
Die nächsten Monate werden alles andere als langweilig!!
Aber es lohnt sich, dass weiß ich. Und wisst Ihr auch warum?
Weil wir das Haus nicht alleine kaufen, sondern mit den tollsten Freunden der Welt!!!
Und damit halbiert sich die Arbeit und die Freude verdoppelt sich. 
So einfach ist das!

Wirbeldienstag: Bettwäsche

Heute geht es an eine kleine Übersichtliche Ecke: Unsere Bettwäsche. Schon lange haben wir die immer weiter reduziert, denn viel Stauraum haben wir nicht zur Verfügung.
So wie es jetzt ist, passt das für uns fünf prima.
Falls sich nun jemand wundern sollte. Ja, das ist alles! (Bis auf eine Kinderbettwäsche, die zu diesem Zeitpunkt gerade in der Wäsche war).
Wir haben festgestellt, dass wir genau zehn Garnituren Bettwäsche benötigen. Mit den ersten fünf sind unsere Kuschelbetten bezogen. Und die anderen fünf warten im Wäscheschrank auf ihren Auftritt.
Also fünf Bezüge, fünf Leintücher. Und eine Wasserdichte Unterlage (diese tritt zum Glück nur noch selten in Aktion, da alle unsere Kinder inzwischen trocken sind. ;o)
Das Regal mit den Leintüchern habe ich beschriftet 100 x 200 und 140 x 200. Da ich im gerollten Zustand nie genau weiß, welche Größe ich aus dem Schrank ziehe und mich dann ärgere, wenn es die falsche war (und es ist immer zuerst die Falsche!).
Ich muss zugeben, dass ich mir keine besonders große Mühe mit dem Falten gebe. Ich hatte es mir zwar für das Foto überlegt, aber dann dachte ich mir. Nö, ich bin eben so. Die Zeit für exaktes Falten oder gar bügeln, die verbringe ich lieber mit etwas Schönem! 
Und für Notfälle oder ganz viel Gästebesuch haben wir ja auch noch unsere fünf Schlafsäcke!
Es tut so gut, den Überblick über seine Dinge zu haben.
Wir haben genau die Menge Bettwäsche, die wir regelmäßig brauchen und das fühlt sich einfach richtig an.

WochenGlückBlick {29.03.2015}

Hallo Ihr Lieben! Na, hattet Ihr auch eine tolle Woche? Meine war ziemlich voll, was aber unter anderem daran lag, dass ich Freitag und Samstag den ganzen Tag weg war. Aber dazu gleich mehr.
Zuerst aber das allerschönste:
Ich bin heute Nacht Tante geworden!! Schaut Euch mal diese süße Maus an… ich kann es kaum erwarten sie auf dem Arm zu halten und an ihr zu schnuppern (Babys riechen ja sooo gut!).
Und um es mit Reinhard Mey zu sagen:
Menschenjunges, dies ist Dein Planet
 Hier ist Dein Bestimmungsort, kleines Paket
Freundliches Bündel, willkommen herein
 Möge das Leben hier gut zu Dir sein“

Freitag und Samstag hatte ich ein Wochenendseminar: Einführung in die Kunsttherapie.
Und es war wirklich toll. Ganz wenig Theorie und ganz viel praktisches Ausprobieren: Körperbilder, Tonen, Filzen, Malen,… 

Am besten hat mir das Malen mit Kleister und Acrylfarbe gefallen. Mit den Händen auf einer riesigen Fläche zu schmieren… das war herrlich!!
Und ich muss sagen, hier hat mir sowohl der Prozess, als auch das Ergebnis gefallen.

Einen Vormittag habe ich mit vielen Besorgungen im Städtle „verbummelt“. Besonders schön war hier das kurze Innehalten im Freiburger Münster: Kerze anzünden, hinsetzen, zur Ruhe kommen.

Noch einen tollen Vormittag habe ich mit einer Freundin (die ich schon viel zu lange nicht mehr in aller Ruhe gesehen habe) im Saunaparadies verbracht.
Und es tat so gut: das sollte ich wirklich wieder öfter mal machen!
Und über diese Werbung des Buchladens musste ich doch schmunzeln. ;o)
Genau so muss es sein!!
Denn genau das werde ich jetzt tun. Mich mit einem guten Buch und einer heißen Tasse Tee aufs Sofa kuscheln. Denn morgen beginnen ja die Ferien und keiner muss hier früh raus.
Ich wünsche Euch eine tolle (kurze) Woche!
Und nicht vergessen, noch ein paar Eier anzumalen. Das macht nämlich nicht nur die Kinder glücklich, versprochen!

WirbelDonnerstag: „NixVergessenWand“

So, nun aber ein kurzer Einblick auf unsere Organisationswand, inclusive Wochenplan. Ich hab mal jede Menge Fotos gemacht, dann kann man sich das Ganze besser vorstellen.
Hier erst mal der grobe Überblick. Ich habe einfach unsere alte Pinnwand mit etwas Washi-Tape aufgehübscht und in vier Felder unterteilt. Das Große ist für mich, bzw. die ganze Familie und die drei kleinen Felder rechts sind für jeweils für die Kinder. Alles, was man beschreiben kann, habe ich laminiert, so dass man die Karten mit einem Folienstift beschriften und hinterher wieder abwischen kann. Den Stift habe ich praktischerweise gleich mit an die Wand gepinnt.

Hier erst mal das Herzstück: Unser Wochenplan. Er sieht ein bißchen so aus, wie früher die  Stundenpläne in der Schule, nur dass ich die Wochentage durch verschiedene Farben noch in „Bereiche“ unterteilt habe.
Alles was fix ist habe ich vor dem laminieren direkt aufgedruckt, so muss ich die wöchentliche Termine nicht jedes mal neu aufschreiben.
Alle anderen Events, ToDos und Sonstiges schreibe ich dann mit dem Folienstift dazu.
So kann ich am Sonntag Abend einfach alles abwischen und starte mit einem frischen BlankoPlan in die neue Woche.
Die verschiedenen Farben stehen für Sport, Haushalt, Termine, Essen, Bildschirmzeiten der Kinder und „allem Anderen“.
Das war mal der erste Versuch zu diesem Plan, ich denke, der wird zeitnah noch überarbeitet werden. Nicht alles läuft in der Praxis so gut, wie ich mir das theoretisch mal überlegt habe.
Aber ich, als großer Sprichwortfan, gebe nicht so schnell auf. Denn: Gut Ding will Weile haben!
Das sind meine täglichen Aufgaben. Ich versuche sie möglichst oft alle abzuarbeiten, denn dann läuft unser gesamter Alltag ruhiger. Für manche Aufgaben habe ich Abkürzungen oder kreative Bezeichnungen. Also nicht verwirren lassen. (Und Bad Quicky ist was absolut Seriöses!) ;o)

Die Fee zaubert Wünsche! Hier kann jeder einen Wunsch hinterlassen und die Fee versucht dann, diese Wünsche in Erfüllung gehen zu lassen. (Laguna ist ein Spassbad hier in der Nähe.)
Das ist mein persönlicher Lieblingszettel!!

Natürlich darf auch eine Einkaufsliste nicht fehlen. Bisher haben mein Mann und ich diese digital geführt, aber so hatten die Kinder keine Chance auch etwas einzutragen. So sammelt hier die gesamte Familie bis zum nächsten Einkauf.
Und schließlich ist es doch überlebensnotwendig, dass „Rühchin“ im Haus sind. 
(Rühchin -> Röhrchen -> Strohhalme)

Auf der rechten Seite der Pinnwand hat jedes Kind noch eine eigene Ecke. Hier hängen die Telefonnummern der Lieblingsfreunde, damit sie sich selbstständig verabreden können. Und auf dem weißen Kärtchen ist Platz für Aufgaben, die noch erledigt werden sollen.

Bei der Großen fehlen die Nummern, denn Madame hat natürlich ein Handy. Dafür hängt an dieser Stelle der Stundenplan. Den ich übrigens ganz schön voll finde.
Ich oute mich hiermit als definitiver Gegner des G8 (Gymnasium in acht Jahren).
Da hatten wir es früher deutlich entspannter! Und war nicht das letzte Jahr das Beste??
Jetzt habt ihr mal einen kleinen Einblick bekommen, wie ich versuche hier im alltäglichen Chaos den Überblick zu behalten.
Leider klappt das in der Theorie immer besser, als dann in der Praxis, denn es gibt immer noch so viele Dinge die ungeplant dazwischen kommen.
Einerseits stressig und mühsam, aber andererseits auch sehr lebendig! Wie langweilig wäre es denn, wenn wir nicht, so wie gestern, einen ganz spontanen AufdemSofaEssenFilmAbend mitten unter der Woche einschieben würden? Die richtige Mischung aus Planung und Spontaneität, das ist die Lösung!
Meine Stärke liegt wohl eher im Planen, als nachher in der Umsetzung, das muss ich schon zugeben. Zur Freude meiner Kinder, denn so finden sie doch immer wieder ein Schlupfloch aus dem strickt wirkenden Plan.
Doch auch wenn wir uns nicht Buchstabe für Buchstabe an diese Pläne halten, geben sie uns doch Struktur und helfen uns, im Alltag den Kopf immer über Wasser zu halten!

Wahr und witzig

Eigentlich wollte ich ja heute zum WirbelDonnerstag den Post über unseren Wochenplan schreiben, aber leider habe ich heute vergessen, die Fotos dafür zu machen, da hier alles ein bißchen drunter und drüber ging. So ist das eben manchmal. ;o)

Den gibt es dann morgen.
Um die Wartezeit bis dahin zu verkürzen… was zum Schmunzeln:

Dann genießt den Regen, ich werde das mit Sicherheit tun. (FREU!)
Und nicht vergessen: Auch wenn ihr deswegen schlechte Laune habt, regnen tut´s trotzdem! ;o)