Kindermund…

Ein kleiner Gesprächsfetzen, der mich doch sehr zum Schmunzeln gebracht hat.
Morgens, kurz nach sieben, im Kinderzimmer der jüngsten Kichererbse hier im Haus:

Sie: „Meine Füße sind schon ganz schön groß.“
Ich: „Stimmt. Die waren mal SO klein.“
Sie: „Ich mag meine Füße.“
Ich: „Was magst Du denn noch besonders an Dir?“
Sie: „Mein Herz.“ (Dickes strahlen im Gesicht.) Und meine Augen. Und mein Mund.“
        Kurze nachdenkliche Pause.
       „Außer wenn er Brokkoli oder so essen muss.“

Ich wünsche Euch einen tollen Tag mit vielen Schmunzel-Gelegenheiten.

WochenGlückBlick {26.04.2015}

Die vergangene Woche hatte es in sich! Aufregende Stunden, Zeit mit tollen Menschen, Abenteuer mit meinem Mann und dann auch noch Geburtstag!! Hey, und ich gebe zu: Ich LIEBE es GEBURTSTAG zu haben.
Hier also nur ein paar wenige Impressionen einer erinnerungsträchtigen Woche:
Dieses Jahr habe ich es anders gemacht als sonst. Anstelle des Kuchen Backens und der Festvorbereitung bin ich sehr gemütlich zum Frühstücken eingeladen worden.
Genau so und nicht anders sollten Geburtstagsvormittage sein!

Diese Geburtstagsnachricht hat mich so glücklich gemacht!

Dann hatten mein Mann und ich einen Vormittag Zeit zum Planen und bummeln.
In einem ganz bezaubernden Laden sind wir über dieses Schild gestolpert und mein Mann (der Informatiker) und ich mussten herzhaft lachen! 

Nun war endlich der lang ersehnte Tag da! Wir wurden offiziell Hausbesitzer.
(Hier mit leichtem Herzklopfen vor dem Notariat.)

Abends wurden wir dann von unseren MitHausEigentümern zur Feier des Tages ganz lecker ins Kartoffelhaus zum Essen ausgeführt. (Und ein tolles Geschenk gab es auch noch.) DANKE.

Und zur Krönung der Woche ging es am Samstag gleich richtig zur Sache! Hier durchschreite ich, sehr elegant, gerade das erste mal den direkten Zugang von unserer neuen Küche zum Wohnbereich.
(Habt ihr schon mal mit einem „Elektrobohrhammer“ eine Wand zerstört? Nein? Unbedingt nachholen!)
Und ich habe auch was gelernt: Kaputt machen ist viel spaßiger, als hinterher aufräumen. ;o)
Meine nächsten Wochen sind voll von Handwerkerterminen, Renovierungsarbeiten, Küchenplanaktionen und vor allem voller Vorfreude: Das wird sooo schön!!
Ich wünsche Euch eine wundervolle kurze Woche und einen sonnigen 1. Mai!

Momentaufnahme

Was für eine Woche!
Es ist zwar noch nicht Sonntag, demnach auch noch zu früh für meinen WochenGlückBlick, aber so ganz ohne Leben auf dem Blog wollte ich die Woche auch nicht verstreichen lassen.
Und diese Woche hatte es in sich! So viele besonderer Momente, wahnsinnig spannende Termine, ganz nebenbei auch noch Geburtstag (den ich dieses Jahr so sehr genossen habe!)…
Ich war so beschäftigt mit „den Augenblick genießen“, dass gar und überhaupt kein Platz mehr für schnöden Alltag in meinem Leben war.
Das sieht man jetzt leider meinem Haushalt an, deswegen wird heute eine große Wirbelrunde eingelegt und ich wutsche und wedle durchs Haus.
Zudem darf das Jüngste Kind heute blau machen, um mir zu helfen. Jedoch weniger beim Putzen und Waschen, als viel mehr bei den Partyvorbereitungen.
Denn diese Woche geht gerade so voll und toll weiter, wie sie begonnen hat.
Und auch das Wochenende hat es in sich… die erste Großaktion im Haus steht an! Da wird sicher noch das ein oder andere Foto hier zu sehen sein.
Apropos Fotos: Diese Woche ist etwas ungewöhnliches passiert. Ich habe das Leben mit all seinen Besonderheiten so sehr genossen, dass ich keine Fotos gemacht habe. Es hätte dreihundertsechzehn fantastische Gelegenheiten gegeben, Momente mit der Kamera festzuhalten, ich habe praktisch keine davon wahr genommen… seltsam.
Jetzt aber frohen Mutes an den Geschirrturm. Und anschließend geht es dem Wäscheberg an den Kragen. ;o)
Chakka!

Picknick im Blütenmeer

Wir haben das Glück in einer wahnsinnig schönen Gegend zu wohnen. Die Rheinebene auf der einen und den Schwarzwald auf der anderen Seite.
Also für eine Landschaft, die nicht direkt am Wasser liegt, haben wir es phantastisch hier.
(Sorry, aktuelle Heimat. Aber das Meer (und sei es nur das Schwäbische) wirst Du nicht toppen können, egal, wie sehr Du Dich ins Zeug legst!)
Und wirklich direkt vor unserer Haustüre liegt der „Schönberg“ und auf diesem Berg steht eine kleine, schnucklige Kapelle auf einer großen Wiese.
Ebenfalls auf dieser Wiese wachsen unendlich viele Kirschbäume. 
Blühende Kirschbäume, wohin man schaut!! Das ist ein wahr gewordener Traum!!

Und weil auch noch das Wetter prächtig war, habe ich die Familie einfach mit einem Abend-Picknick unter Blütenblättern überrascht. 
Und dabei war nicht mal Wochenende. ;o)

Wie so eine kleine Mini-Auszeit den ganzen Tag in etwas Besonderes verwandeln kann…

Und so macht es sich sogar unsere Pampelmuse auf der Decke bequem.
Das Kommentar der Tochter zu dieser Idylle: „Das ist ja wie in einem Animé.“
(Sie durfte übrigens in den Osterferien mit den Haaren in den Farbtopf fallen. Ich finde es prima!)

Und so sieht unser Fazit aus: Daumen hoch!
Na, wie wäre es mit einem spontanen Picknick an einem besonderen Ort diese Woche??

WochenGlückBlick {19.04.2015}

Immer wieder sonntags… ;o)
Was für ein toller Himmel!

Und Überraschungspost, ganz für mich alleine. So mit echter Briefmarke…

Dieses Bild ist in der Mittagspause für den großen Bruder entstanden. Danke, kleine Schwester!

Und mit unserem „Hausprojekt“ geht es nun endlich voran. Am Samstag haben wir mit allen zukünftigen Hausbewohnern das erste mal im eigenen Garten gegrillt. 

Ich liebe zwar Regenwetter… aber das sieht nach einer perfekten Geburtstagswoche aus!

Durch taunasses Gras zu wandern ist herrlich! Und schneller am Ziel war ich auch noch.
Ein kleiner, aber wie ich finde feiner WochenGlückBlick.
Manchmal haben meine Tage einfach nicht genügend Stunden.
Die kommende Woche wird wahnsinnig spannend, abwechslungsreich und wundervoll. Das weiß ich jetzt schon!
Und genau so eine perfekte Woche wünsche ich Euch auch!!

Smashbooks – Erinnerungsbücher

Darf ich vorstellen: Mein Smashbook. Ich hatte vorgestern hier (klick) schon kurz von ihm erzählt. Es ist für mich der absolut perfekte Platz, um all die schönen Erinnerungsschnipsel aufzubewahen, die sonst in Schuhkartons, Schubladen, Handtaschen,… rumfahren.
Als ich vor einiger Zeit auf der Suche nach schönen, bunten Büchern für eben diesen Zweck war, bin ich über dieses kleine Video gestolpert:
In diesem Moment wurde meine Liebe geboren. ;o)
Mir ist durchaus klar, dass man auch jedes beliebige andere Notizbuch dafür nehmen kann, aber diese kunterbunten Seiten haben es mir angetan.

Es gibt die Bücher in verschiedenen Farben und jede Farbe hat auch ein anderes Innenleben. Meines ist dass beige, es ist eigentlich das „Hochzeitsbuch“, aber ich mag die verspielten und romantischen Formen.
Mein Sohn hat das Schwarze. Das beinhaltet eher klare Linien und kräftige Farben. Das Grüne enthält mehr Naturmotive,…
So steht bei uns inzwischen eine ganze Reihe im Regal. Denn jedes Familienmitglied hat ein eigenes. Farblich finde ich dieses Gesamtbild zwar nicht den Hingucker, aber es kommt ja auf den Inhalt an.

Von meinem beigen Buch ist gerade ein zweites eingezogen, denn mein erstes ist wirklich schon voll! Und es macht so viel Spass da durch zu blättern!

Hier ein paar Eindrücke für Euch (oft kann man auch noch Elemente aufklappen, dass war aber leider etwas schwierig zu fotografieren). Das sind jetzt nur Seiten aus meinem Buch. Die von den Kindern sehen ganz anders aus. So individuell.

Diese kreative, chaotische Art des Scapbooking kommt mir sehr entgegen. Ich kann nämlich weder schön malen, noch schreiben und die exakte Papierbastlerin bin ich auch nicht.
Inzwischen hat die Teenie-Tochter auch schon ein paar Smashbooks an ihre Freundinnen verschenkt. Hin und wieder trifft sich dann ein Grüppchen kichernder Mädels bei uns, der große Esstisch wird belagert und dann wird geschnipselt, geklebt, gestempelt und gequatscht. Die perfekte, kreative Regennachmittagsbeschäftigung.
Und ich bin mir sicher, dass die Kinder sich später genauso sehr über ihre Bücher freuen, wie ich mich über meines!
P.S. Ich bekomme kein Geld, weil ich hier für Werbung mache. Das ist einfach nur meine persönliche Meinung und wieso sollte ich tolle Dinge nicht mit Euch teilen.

Stehrumchen und Staubeinchen Teil 2 – oder „Wohin mit der Kinderkunst?“

Es gibt für mich eigentlich nur zwei Arten von Erinnerungsstücken: flache (Papier und Ähnliches) und räumliche (gebaute Legomeisterwerke, Klorollenosterhasen, die ersten Schühchen,…).
Erstere, also die Flachen, kann man ziemlich platzsparend aufbewahren, zweitere hingegen fallen unter die Rubrik: Staubeinchen.
Deswegen ist mein ganz großer Tip: Macht aus dreidimensionalen Kunstwerken, zweidimensionale. Wie? Ganz einfach: mit eurer Kamera.

Wenn die Kinder etwas tolles gebastelt haben, erhält es in unserem zu Hause erst mal einen Ehrenplatz. Aber irgendwann muss es dann leider gehen. Nur die absoluten Lieblingsstücke dürfen bleiben. Die Kinder wissen das schon und fotografieren ihre Meisterwerke inzwischen am liebsten selbst, dass heißt mindestens zwanzig Fotos aus sieben verschiedenen Perspektiven. Oft verewigt sich der Meister sogar mit auf dem Bild.
Gut, dass war der erste Schritt. Und jetzt möchte ich Euch zeigen, wohin bei uns die Erinnerungsstücke wandern.
Ich bleibe bei der Unterteilung in flach und räumlich.
Zuerst die Räumlichen. Hierbei bin ich sehr geizig mit dem Bleiberecht. Folgende Optionen sind möglich:
  • Erinnerungskisten. Jeder in unserer Familie hat so eine Erinnerungskiste. Hier drin befinden sich bei den Kindern ein Schnuller, die ersten Schuhe, das Lieblingsbilderbuch, die liebsten Babykleider, die Zeitung des Geburtstages,.. Bei der Großen ist die jetzt schon ziemlich voll und ich denke, dass für jeden noch eine zweite Kiste einziehen darf.
    Auch mein Mann und ich haben so eine Kiste, die wir mit Herzensstücken füllen können.

Um die Kisten herum ist noch sehr viel Platz. Aber nicht, weil wir wirklich so viel gemistet haben, sondern weil die schon ins neue Haus umgezogen sind. ;o) Und bisher ganz alleine im Keller auf Gesellschaft warten.
  • Die zweite Möglichkeit ist: eine Dekokiste. Ich habe für jede Jahreszeit eine Box, in der ich je nach dem Ostereier, Sterne, Fensterbilder, Tischdeko,… aufbewahre. Auch hier verschwinden einige gebastelte Werke, die dann immer wieder mal aufgestellt und bestaunt werden können.
  • Die letzte Möglichkeit ist unsere „Ausstellung“. Hier stehen recht kompakt die schönsten und aktuellsten Dinge. 
Und dann gibt es ja noch jede Menge Flache Erinnerungsstücke: gemalte Bilder, Papierfotos, Eintrittskarten, Briefe, Einladungen,…
Auch hierfür gibt es bei uns mehrere Möglichkeiten. Aber weil ich ja nicht jeden Tag Zeit habe einzukleben, abzuheften, usw. haben wir im Wohnzimmer in einer der Kommoden eine Schublade für die Papierschätze reserviert. Hier kommt erst mal alles ungeordnet hinein. Das ist sooo hilfreich!
Und wenn dann mal ein fieser, mieser Nieselregentag ist, geht es ans sortieren. Auch hier gibt es wieder mehrere Möglichkeiten:
  • Jedes Kind hat einen dicken Ordner, in dem die schönsten Bilder abgeheftet werden. Wenn ich dran denke mit Datum auf der Rückseite versehen. Da der Platz selbst im dicksten Ordner begrenzt ist, muss man auch hier aussortieren. Das fällt mir immer noch recht schwer. Aber das Ergebnis ist super! Ein Bilderbuch durch die ganze Kindheit.
  • Alle einzelnen Fotos, Einladungen, Schnipselbriefchen, Geburtstagskarten,… kommen bei uns in die Smash-Books. Die finden wir so klasse, dass sie einen eigenen Post verdienen. Der kommt bald, versprochen!

  • Doch der wichtigste Ort, sind meine Fotobücher! Hier kommt alles rein, was sich mit der Kamera festhalten lässt. Natürlich viele der Alltagsschnappschüsse, wie es sich für ein Fotoalbum gehört. Aber eben auch die Bilder der Kunstwerke und Erinnerungsstücke, die nicht bei uns bleiben durften. Auch Sceenshots von besonderen Nachrichten, Bilder von toll gebauten Legoburgen, schöne Malereien an unserer Tafel, selbst gebackene Kuchen, abfotografierte Plakate,… Es gibt ja so viele Dinge, die man mit dem Foto festhalten kann. Und das tolle daran ist, dass ich mit etwas Text die Erinnerung auch noch lebendiger mache.

Das klingt jetzt vielleicht alles auf einmal ziemlich komplex, aber hat sich für uns total bewährt. Das habe ich mir ja auch nicht alles von heute auf morgen überlegt, sondern das ist mit den Jahren gewachsen, wurde verändert, neues ist hinzugekommen.
Das Schöne daran ist, dass ich jetzt immer genau weiß, welche Erinnerung wo hinkommt und so sammeln sich nirgendwo Haufen von Dingen an, die ich irgendwie noch behalten möchte, aber nicht weiss wo und wie.
Ich freue mich, wenn ihr vielleicht die eine oder andere Idee mitnehmen könnt.
Und ich weiß auch, dass vielen Menschen diese Art mit Erinnerungsstücken umzugehen zu radikal ist. Mir ist es wichtig zu schreiben, dass das völlig in Ordnung ist. Jeder sollte das so handhaben, dass es sich für ihn gut anfühlt.
Für uns fühlt es sich so richtig gut an!

Gartenfreude!

Einen wunderschönen guten Morgen!
Eben ist die Türe ins Schloss gefallen und die großen beiden haben das Haus verlassen. Die Jüngste darf noch ein paar Minuten dösen und ich nutze die wieder neu gewonnene Freiheit um noch schnell von einem GlücksMoment zu erzählen, den ich gestern bewusst übergangen habe, weil er mich so glücklich macht, dass er einen eigenen Platz verdient.
Da ich ja nun in naher Zukunft endlich einen Garten und einen riesigen Balkon mein eigen nennen darf, geht ein ganz großer Wunsch in Erfüllung: Gärtnern.
Ich muss gestehen, dass ich, was Zimmerpflanzen angeht nicht gerade einen grünen Daumen habe, liegt vielleicht aber auch daran, dass ich einfach überhaupt und gar keine Ahnung habe.
Auf jeden Fall hat es mich diese Woche nicht mehr gehalten und ich bin mit einem Teil der Kinder in UNSEREN Garten gefahren und wir haben angefangen, ein paar Dinge zu pflanzen.
Natürlich habe ich mir eine neue Marokkanische Minze gegönnt, denn es gibt ja kaum etwas Feineres, als frischen Minztee -> klick..
Auch ein paar Salate sind schon gesetzt, allerdings erst mal noch im Kasten, da wir noch gar kein Gemüsebeet haben. Aber das kommt noch!
Wichtiger ist wohl erst mal, die Räume drinnen bewohnbar zu machen. (Da spricht mein vernüfntiger Mann wohl wahre Worte.)

Auch zwölf kleine Erdbeerpflänzchen durften schon einziehen.
Es ist so spannend zu sehen, wie sich der Garten gerade verändert. Denn bewusst haben wir ihn das erste mal im Spätherbst gesehen, da war es schon nicht mehr so grün. Und nun ist es wie ein riesiges Überraschungsei. ;o) Überall fängt es an zu blühen und zu grünen und ich habe keine Ahnung, was da alles kommt.
Ich war schon von den unzähligen Schneeglöckchen die überall aufgegangen sind so überrascht. Herrlich!
Ich weiß, dass wir auf jeden Fall einen kleinen Quittenbaum und einen kleinen Apfelbaum, wahrscheinlich eine Birne und eine Kirsche hegen und pflegen dürfen. Ob wir dieses Jahr echt schon was ernten können??
Es fühlt sich an, als hätte mir das schon lange gefehlt: mit beiden Knien im Beet, eine Harke in der Hand und zwischen den Fingern Erdklumpen verkrümeln,… ich habe beim werkeln total die Zeit vergessen. Wie herrlich ist es doch sein kann, Dreck unter den Nägeln zu haben! ;o)

WochenGlückBlick {12.04.2015}

Hallo Ihr Lieben!
Liegt es wohl an den Ferien, dass ich diese Woche so viele Fotos gemacht habe? Ich konnte mich einfach nicht zwischen all den schönen Bildern entscheiden, deswegen ist der heutige WochenGlückBlick etwas ausführlicher.
Muss ich halt am Text sparen, denn das Kopfkissen ruft schon ganz laut! ;o)

Nach einem Schwimmbadbesuch haben wir den Mittag spontan bei einer Freundin im Garten auf der Picknickdecke ausklingen lassen. Ihre Schildkröte dachte wohl, mein Handy sei eine Erdbeere. Lecker!
Ich freue mich immer über fleißige Helfer!

Drei Mamas, acht Kinder und ein Hund. Toller Ausflug zu den drei Seen in der Wonnhalde.

Ich war mit allen Kids beim Zahnarzt. Auch für solche Termine lassen sich die Ferien hervorragend nutzen. Und ihr müsst schon zugeben: Das ist der coolste Türgriff – ever!
Unser Zahnlückenmonster hat mir den einzigen schweizer Schokoladenkuss aus ihrem Osternest geschenkt, weil sie weiß, dass ich die sooo gerne esse! Danke!!

Man merkt mal wieder, dass ich an einer Pädagogischen Hochschule studiere. In meinem Seminar zu Empathie haben wir eine kleine kreative Übung zu nonverbaler Kommunikation gemacht.
Ich saß mit meiner Mitstudentin an einem Tisch gegenüber, das Blatt war mit einem „Sichtschutzbrett“ geteilt und jeder hat ein Bild für sich gemalt, ohne die andere Hälfte zu sehen (von mir ist der etwas abstraktere Teil oben. Malen gehört nicht zu meinen Stärken!)
Nach einer Weile sollten wir das Brett entfernen (wobei natürlich ich den vollen Wasserbecher der Wasserfarben umgeschmissen habe und erst mal die Überschwemmung beseitigen musste. Typisch!) und bekamen dann die Aufgabe, die beiden Bilder irgendwie miteinander zu verbinden, ohne dabei zu sprechen.
Im ersten Moment dachten wir beide wohl: ???
Aber dann haben wir das doch fantastisch gelöst, wie ich finde. Spannend, wie drei Punkte denn Sinn eines Bildes verändern, oder in diesem Fall schaffen können.

Ich bin ja eigentlich nicht dafür, dass man fremdes Eigentum beschädigt. Aber diese Verzierung der Wandermarkierung ist einfach so genial…

Denn „wandern“ waren wir heute. Mit nettem Besuch vom Bodensee ging es nach einem gemütlichen Frühstück hinauf auf unseren Hausberg. Dabei ist eine kleine Männerfraktion vorausgeflitzt und hat uns immer wieder so schöne Fallen in den Weg gebaut.
Ein wirklich schöner Tag mit Sonne, Aussicht, viel zu lachen und tollen Menschen!

Und als Krönung haben wir heute endlich wieder das Murmelglas voll bekommen!!
Das wurde in letzter Zeit oft schändlich vernachlässigt. Aber auf dem Murmeltag freut sich nun die ganze Familie.
(Was es mit den Murmeln auf sich hat, könnt ihr hier (klick) nachlesen.)
Was noch ein wirklich besonderer Moment war, der aber leider nicht in Bildern festgehalten wurde, war der Ostermontag. Da war großes Familientreffen bei meinen Schwiegereltern und wir durften endlich unsere neue Nichte persönlich kennen lernen.
Als unsere Große die MiniMaus auf dem Arm hielt, bekam das Baby Schluckauf und das klang so, wie eine winzige, alte Autohupe. Und jedes mal, wenn sie gluckste, musste unsere Große kichern. Immer und immer wieder! Das war so süß!!
So. Morgen geht der Alltag wieder los. Und wie immer sehe ich dem mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegen.
Ich wünsche Euch einen tollen Start in die Woche! Genießt das tolle Frühlingswetter und sammelt ganz viele, wunderbare Glücksmomente.

Mein halbes Jahr!

Heute ist der 12. April.
Und genau heute in 6 Monaten beginnt mein voraussichtlich letztes und sicher ziemlich anstrengendes Semester.

Aber diese 6 Monate werden genial! Ich hab zwar ein paar vereinzelte Unitermine und arbeite an zwei Vormittagen pro Woche, aber sonst habe ich das große Glück und die riesige Freiheit, mir ein bißchen Zeit für mich zu gönnen und ein paar Projekte anzugehen.

„Mein halbes Jahr!“
Das klingt doch fantastisch. Auch deswegen, weil ich dieses große Geschenk meiner Familie zu schätzen weiß und mir auch klar ist, wenn die Uni rum ist und das echte Arbeitsleben beginnt, viele dieser Freiräume, wie die freie Zeiteinteilung, auf ein Minimum schrumpfen werden.

Aber damit dieses kostbaren Monate nicht ungenutzt verstreichen, möchte ich heute „Verbindlichkeiten“ schaffen und Euch von meinen drei großen Plänen erzählen:

  • Unser neues zu Hause! Ich habe hier (klick) ja bereits von unserem großen, neuen Projekt erzählt. In den kommenden Monaten steht ein größerer Umbau, ein Umzug und die Eingewöhnung in die neue Umgebung auf dem Programm ganz weit oben. Das klingt nach einer Menge Arbeit, aber auch nach jeder Menge Spass! Langweilig wird mir sicher nicht.
    Auch sehen wir es als eine phantastische Gelegenheit noch einmal mit offenen Augen und wachem Herz durch all unsere Habseligkeiten zu gehen. Wir wollen auf dem Weg ins neue Heim noch ein paar Kisten Ballast loszuwerden.
    ICH LIEBE NEUANFÄNGE!!
  • Viel Zeit mit meiner Familie verbringen. Ich kann meinen Haushalt, Einkäufe und Erledigungen sicher zum Großteil an meinen freien Vormittagen erledigen, so dass an den Mittagen und Wochenenden viel Zeit und Raum für die Kinder und meinen Mann übrig bleiben.
    Ich sehe gerade an den beiden Teenies, wie schnell die Zeit vergeht, wie schnell die kleinen Krabbelkäfer lieber alleine mit lauter Musik und Handy im Zimmer rumhängen, als mit mir das Schwimmbad zu stürmen.
    Und ich bin sehr dankbar für diese Erkenntnis. So ist mir die Kostbarkeit der gemeinsamen Zeit bewusst und ich verrenne mich nicht mehr so oft in Alltagsknatsch und Belanglosigkeiten.
  • Da es ja „Mein“ halbes Jahr ist, habe ich beschlossen, dass ich auch noch etwas tun möchte, dass ganz für mich alleine ist:
    Ich möchte mehr Zeit mit den Dingen verbringen, die mir gut tun. Dazu gehört sicher, mehr zu lesen oder ab und zu tanzen zu gehen. Aber vor allem auch meine Gesundheit etwas besser im Auge zu haben und da gibt es schon die eine oder andere Baustelle, die es anzugehen gilt.
    Ich habe da auch schon einen Plan, aber dazu ein anderes mal mehr!
Ich hätte zwar noch viel mehr Ideen und Projekte, die ich gerne angehen würde. Aber es ist halt doch nur ein halbes Jahr. Und da ja bekanntermaßen aller guten Dinge drei sind, lasse ich es bei diesen Dreien.
Und weil es ja „verbindliche“ Projekte sein sollen, werde ich Euch hier immer wieder mal Bericht erstatten. Und falls ich das vergessen sollte, dürft ihr mich auch sehr gerne daran erinnern. ;o)
Ich bin voller Vorfreude!!