WochenGlückBlick

Denise von „Fräulein Ordnung“ hat zum neuen Jahr auf ihrem Blog eine tolle Idee in die Tat umgesetzt: Den Wochen(glück)-Rückblick.
Und genau das werde ich jetzt auch tun. Immer sonntags, möchte ich mit ein paar wenigen Bildern und Worten einige Glücksmomente meiner Woche festhalten.

Tja, und da heute „zufällig“ Sonntag ist,…



Das definitiv tollste diese Woche war das „ich trau mich endlich“  den Blog offiziell zu machen. Schon lange dran rumgedacht, schon lange rumgeträumt,  jetzt in Wirklichkeit! Krass!!

Eine gute Freundin hatte diese Woche Geburtstag und ich habe ihr ein paar Blümchen vor ihr Haus gemalt. Auf dem Heimweg konnte ich dann einfach nicht widerstehen und habe die eine oder andere Ecke „verschönert“.


Am Freitag hatte ich netten Besuch und der hat mir diese wundervollen Tulpen mitgebracht. Ein richtiger Farbtupfer.

Und das gleich richtig! Ich habe hier schon zwei Zimmer auf den Kopf gestellt und einige Kisten Zeugs aussortiert. Das ist soooo befreiend! 

Gestern Abend waren wir ganz spontan zum Waffelessen eingeladen. Mal abgesehen davon, dass die Waffeln herrlich waren und diese Menschen einfach nur wundervoll sind, hatte ich riesigen Spass mit Magnetwörtern am Kühlschrank zu spielen und so wundersame Sätze zu zaubern.

Ich wünsche Euch von Herzen einen guten Start in die neue Woche und ganz viele, wundervolle Glücksmomente!

Alles Liebe, 
Marion



Die Vesperdosen-Lösung

Heute möchte ich etwas für die Mamis schreiben oder für diejenigen, die morgens auch in den Vesper-Richte-Stress geraten. Gesund soll es sein, abwechslungsreich und lecker…
Da ich jeden morgen je nach Wochentag drei bis vier Vesper richte und jeder mindestens ein Brot möchte und Obst und ich der Meinung bin, auch Gemüse kann nicht schaden und das ganze dann auch noch in getrennten Dosen verpackt sein soll (ist ja auch eklig, wenn an den Apfelschnitzen Brezelkrümel kleben)… 
Sehr langer Rede, sehr kurzer Sinn:
4 Leute x (1 Dose Obst + 1 Dose Gemüse + 1 Dose Brot)= 12 Dosen

O.K., es sind nicht jeden Tag so viele, aber wie ich finde, zu viele! Und dann gibt es da noch leider diesen „Schwund“ in Schule und Kindergarten, der ebenfalls mit der Anzahl der Behälter einhergeht. Je mehr Dosen im Ranzen, desto eher kann man auch eine vergessen.

Jetzt komme ich aber endlich mal zum Punkt.
In den Sommerferien bin ich auf diese Dosen (klick) gestoßen:


Ich habe inzwischen vier von ihnen und sie sind wirklich täglich im Gebrauch und ich bin völlig überzeugt! Die drei kleinen Fächer können auch einzeln herausgenommen werden, so dass auch mal etwas größeres hineinpasst.




Dann stehe ich morgens also in meiner Küche, lausche dem Radio, richte die Brote und schnippel das Gemüse. Und dann kommt der beste Teil: kunterbunt verteilen.
Hier unten seht ihr mal die „Alltagsvariante“, aber da gibt es natürlich noch die mit Kuchen drin, oder Salzbrezelchen oder mit kleinem Minijoghurt (ein kleiner Löffel passt auch noch mit rein). 
Auch beim Obst und Gemüse sind euch keine Grenzen gesetzt. Nur flüssige Sachen gehen nicht, die schwappern von einem Minifach ins nächste.


Und hier seht ihr dann das fertige Ergebnis, samt Trinkflasche und Monatsfahrkartengeld. ;o)
Die richtige Dose zum Einpacken erkennen die lieben Kleinen an ihrer Trinkflasche. (Ist ja je nach Vorliebe und Alter was anderes drin.)




Klingt jetzt ein bißchen wie ein Werbepost (nein, ich bekomme von der Firma leider kein Geld dafür), aber meine Morgenstunden sind dadurch ein bißchen einfacher geworden und daran wollte ich Euch teihaben lassen.

Gibt es auch eine Kleinigkeit, die Euer Leben vereinfacht hat? 
Erzählt mir davon!! 
(Gerne unten einfach ein Kommentar hinterlassen.)

Die Vorratskammer räubern

Ein großes Vorhaben für das Jahr 2014 ist es, unser Haus einmal auf den Kopf zu stellen, also richtig „durchzuwirbeln“. Und um mich dabei zu motivieren und inspirieren, lese ich zwei, drei Blogs zu diesem Thema. Auch diesen hier: maryorganizes.com

Und auf diesem Blog habe ich heute folgendes entdeckt:


Die Idee ist zwar nicht von mir, aber ich war gleich Feuer und Flamme!!

Von Freitag, den 17. Januar bis zum 31. Januar werde ich versuchen, möglichst viele Dinge zu benutzen, die eh in unserer Vorratskammer darauf warten endlich verspeist zu werden.
Zwei Wochen finde ich einen sehr guten Zeitraum, denn die Kinder werden nicht gerade begeistert sein, wenn es mal kein Wunschkonzert gibt (wir erstellen immer zusammen einen „Wochen-Essensplan“, bei dem sich jeder ein Gericht wünschen darf).
Dafür werde ich in diesen zwei Wochen versuchen viele Dinge aufzubrauchen, die schon lange hier liegen, aber die definitiv zu schade sind, um sie wegzuschmeißen.

Das könnten motivierende Argumente sein:
  • Es werden Dinge aufgebraucht, bevor ihr Verfallsdatum erreicht ist und sie dann leider doch irgendwann in der Restmülltonne landen. (Oder geht es Euch nicht auch so, dass ihr hin und wieder aus einem Gelüst heraus etwas kauft, das dann später doch nicht ganz so verlockend klingt? Oder man braucht für irgendein Spezial-Rezept nur einen Teil des Produkts und der Rest steht dann sinnlos herum.)
  • Man ist dazu gezwungen, mal wieder ein paar andere Gerichte zu kochen, vielleicht auch mal wieder etwas ganz Neues.
  • Man schafft Platz für neue, leckere Vorräte.
  • Oder in unserem Fall könnte man auch einfach etwas Raum in unserer Mini-Speisekammer lassen, dann muss man nicht jedes mal puzzeln, wenn man einkaufen war.
  • Der ein oder andere Euro lässt sich so sicher auch sparen.
  • Und bei dieser Gelegenheit könnte man ja gerade noch das ganze Kämmerchen durchputzen und durchorganisieren, dann wäre das auch endlich mal erledigt. ;o)
Ich bin mal gespannt, wie diese zwei Wochen werden und ob wir echt einige Dosen und Tütchen sinnvoll eliminieren können.
Ich werde Euch berichten…

Und wenn Ihr Lust habt, macht doch einfach mit!! Und wenn Ihr keine Vorratskammer habt, dann doch sicher einen Schrank, eine Schublade, eine Kiste,…

Auf die Reste – Fertig- Los!

Was ich noch so mag – Regen

Nach dem ich gestern so einen Spass daran hatte, darüber zu schreiben, wieso ich gerne Bahn fahre, möchte ich heute genau so weiter machen.
Denn es gibt noch etwas, was ich sehr mag:

REGEN!

Ich liebe Regen, schon immer. Je doller es regnet, um so besser. Sommerregen zu mögen ist ja noch ganz einfach, aber diese Schmuddeltage, an denen es gar nicht mehr aufhören will…



Ich präsentiere die 7 besten Gründe, warum Wasser vom Himmel doch gar nicht so schlimm ist:

  • Ist euch schon mal aufgefallen, dass dann die Natur in ganz wundervollen, satten und dunklen Farben leuchtet? Das Gras ist grüner, Blumen haben kräftigere Farben,…
  • Obwohl es mich bei Regen wie magisch nach draußen zieht, ist es nicht zu verachten, wie viel gemütlicher ein zu Hause wird, wenn draußen Schmuddelwetter ist.
  • Man kommt mit anderen Menschen toll ins Gespräch. Wenn jeder erst mal über das Wetter jammert und ich dann strahlend verkünde, dass es doch eigentlich ganz schön so ist.
  • Und hat nicht auch eure Oma schon gesagt: es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung? Also, Regenjacken und Gummistiefel (ersatzweise gehen auch Wanderschuhe) an und ab nach draußen! 
  • Wenn man dann draußen ist, erst mal ganz tief einatmen!
    Die Luft ist ganz sauber gewaschen und klar. 
  • Noch schöner ist es, dann die Augen zu schließen und dem Regen zuzuhören. Für mich gibt es nichts beruhigenderes als das Trommeln von Regen. Wer einen Schirm bevorzugt, hat zwar nicht das geniale Erlebnis des klopfens der Tropfen direkt auf den Kopf (ich finde das herrlich!), dafür ist das Trommeln um so lauter.
    Und irgendwann werde ich wieder ein Schlafzimmer im Dach haben mit großen Dachfenstern. Schon alleine wegen dieser zauberhaften Akustik.
  • Aber das Beste kommt ja erst noch. Schnappt euch ein kleines Kind, denn die wissen die wahren Freuden des Regens auch noch zu schätzen. Zieht dichte Schuhe an, vielleicht noch eine Regenhose und dann los: Zack – ab in die Pfützen!
    Versprochen, das macht immer noch genau so viel Spass, wie früher!!
Oder um es abschließend mit den Worten von Reinhard Mey zu sagen:

„Um die Sonne zu mögen, gehört nicht viel. Aber das Sauwetter zu lieben, das hat Stil!“ 

Warum ich gerne mit dem Zug fahre



Also ich heute morgen am Bahnhof saß und auf meinen Anschlusszug gewartet habe, kam mir so ein Gedanke: Wie sehr ich es genieße morgens mit der Bahn zu fahren! Klar, mit dem Auto würde es sicher schneller gehen, aber…


Und genau diese „aber“ haben mal ein paar wertschätzende Zeilen verdient.




  • Es ist so friedlich morgens durch das noch dunkle Dorf zum Bahnhof zu gehen. Hier und da ein mürrisches „Morgen“, sonst hört man nichts. Im Frühling hört man die ersten Vögel trällern und im Sommer ist die Luft noch so wunderbar klar und kühl.
  • Der Weg zum Bahnhof (und das ist bei mir etwa eine Viertelstunde) macht wach! Bewegung, frische Luft, Zeit um sich auf den neuen Tag einzustellen.
  • Der Zug ist meistens ziemlich voll. Und ich liebe es die Menschen darin zu beobachten. Manche lesen Zeitung, manche duddeln auf ihrem Handy rum, andere starren aus dem Fenster… was die ältere Dame mir gegenüber wohl gerade denkt??
  • Das Highlight ist dann der Hauptbahnhof, hier muss ich umsteigen. Und nicht nur ich! Dieses Gedränge, diese Menschenmassen, die sich alle ohne ein Lächeln den Weg durch die Menge bahnen. Zur Arbeit, zur Straßenbahn, auf den nächsten Zug,…
    Und jeder einzelne ist wichtig, jeder ist einzigartig! Ist das nicht absolut unglaublich??
  • Wenn man viel Glück hat und das hat man meistens eher mittags, selten morgens, dann darf man Teil eines intensives Gesprächs anderer Fahrgäste werden.
    Das sind oft belanglose Dinge, manchmal sind diese aber auch herzerwärmend oder völlig absurd. Doch ich finde, man kann so eine ganze Menge über „die Menschen“ lernen.
  • Natürlich kann man auch Geld sparen, wenn man ab und zu auf das Auto verzichtet.
  • Auch nützliche Dinge, wie die Mail-Inbox könnte man aufräumen, aber das tue ich lieber zu Hause. Da ist das Zugfahren doch viel zu schade für. ;o)
  • Mit das Schönste ist es jedoch Musik zu hören. Wie selten nehme ich mir zu Hause Zeit mich hinzusetzten und einfach schöner Musik zu lauschen (und damit meine ich ohne nebenher die Spülmaschine auszuräumen oder ähnliches.) Und wie sehr kann ich es genießen, dass ich beim fahren mit dem öffentlichen Nahverkehr die Verantwortung komplett abgeben kann, um statt dessen einfach nur dazusitzen und meinen Lieblingsliedern zu lauschen.
  • Das gleiche gilt natürlich für das Lesen. Wie viele fantastische Bücher hätte ich noch nicht gelesen, hätte ich nicht so viel Zeit im Zug oder Bus verbracht (oder das Warten auf selbige).
    Ich erlaube mir auch zu stressigsten Unizeiten, wenn sonst nur Fachliteratur auf mich wartet, die Zeit im Zug für mich zu nutzen um etwas zu lesen, was mir Freude macht.
Liebe Leute. Das wollte ich mal loswerden. Und übermorgen darf ich wieder um kurz vor sieben zum Zug stapfen und wisst ihr was? Ich freu mich jetzt schon drauf!!

Muffin-Knabber-Blech

Ich präsentiere:
Die einfache und doch so andere Art eines gesunden, bunten und vor allem auch schnellen Snacks.


Die Zubereitung ist ganz einfach. Man nehme ein Muffinblech und Fülle es mit allen farbenfrohen Köstlichkeiten, die gerade im Haus sind. So sieht er jedes mal anders aus und die Kinder freuen sich, weil es nie zwei mal das gleiche gibt.
In die Mitte auf den Tisch stellen (da geht auch der kleine Wohnzimmertisch und alle kuscheln sich aufs Sofa). Fertig. Losknabbern.

Bei uns gibt es dieses Knabberblech vor allem dann, wenn wir mittags zum Geburtstagskaffee eingeladen sind oder wir den Sonntag Mittag überbrücken müssen, weil wir erst abends kochen.
Bewährt haben sich bei uns eine gute Mischung aus Obst, Gemüse und Knabbersachen zum Beispiel:


  • Bananenscheibchen, Apfelschnitze, Trauben, Kiwistückchen (dann mit “Piekser”), Mandarinenschnitze,… im Sommer gerne auch Kirschen oder Beeren.
  • Gurkenscheiben, Minitomaten, Paprika- und Karottenstifte,…
  • Kräcker, Grissinis (in ein kleines Glas in die Form gestellt), Salsstangen, Backerbsen, Nüsse,…
  • Und besonders beliebt: Zuckercornflakes (damit sind bei uns jegliche süßen Cornflakesersatzvarianten gemeint), Chips, Flips, kleine Joghurtdrinks,…

Viel Spaß beim ausprobieren und schickt mir doch ein Foto von euren Blechideen. 

Geschmack der Kindheit

Schaut mal, was ich heute in der Uni dabei hatte. Uni? Ja, da geh ich immer noch hin, obwohl (oder eher weil) ich drei Kinder habe.

Auf jeden Fall sind Montage immer sehr lang und manchmal auch langweilig. Und da dachte ich mir, ich versüße mir heute die Vorlesungen ein bißchen.
Und schaut mal, was ich in meiner Vesperdose hatte:


Ich bin sicher nicht die einzige, die sich noch an dem Geschmack von diesen leckeren Emeukal-Hustenbonbons erinnern kann. Wir haben sie damals immer dann bekommen, wenn meine Mama für uns ein Rezept in der Apotheke eingelöst hat.
Ich verbinde damit fürsorgliche Liebe als krankes Kind, stundenlanges Kassette hören und ich muss euch sagen:
Sie schmecken immer noch genau so lecker, wie in meiner Kindheit.

Und das beste: Es gibt sie jetzt auch noch als Lollis!!
Doppeltes Kinderglück ;o)


Zur Ordnung erziehen

Ja, ich bin ein Chaot und ich stehe dazu. Tief in mir drin herrscht kreatives Chaos und es kostet mich Mühe, Anstrengung und Einfallsreichtum, um mich zur Ordnung zu erziehen.


In der Küche habe ich gleich mehrere Helfer, die mich dabei tatkräftig unterstützen:


  1. Unsere zwei Kater.
    Wenn ich (oder wenn ich Glück habe, eines der Kinder) morgens nach dem Frühstück nicht direkt unsere Müslischüsseln in die Spülmaschine stelle, sitzt einer von beiden sicher auf dem Tisch und schleckt mit Genuss die letzten Tropfen Milch aus der Schüssel.
  2. Mein Mann.
    Ich habe die dumme Angewohnheit beim Spülmaschine ausräumen, all die schönen, bunten Plastikschüsseln erst mal auf die Arbeitsfläche zu stellen und diese dann ganz zum Schluss zu versorgen. Jedenfalls nehme ich mir das vor. Ehrlich!
    In Wirklichkeit ist es dann doch so, dass ich es einfach „vergesse“, da ich überhaupt keine Lust dazu habe, diese Dinger tetrismäßig in unseren Schrank zu puzzeln.

Und so sieht die Erziehungsmethode meines Mannes aus:



Er baut mir jedes mal einen tollen Turm, teilweise recht beeindruckende Dinger!!
Vielen Dank mein Mann, dass du mich auf diese kreative Weise an unangenehme Aufgaben erinnerst. ;o)

Habt ihr auch irgendeine Alltagsaufgabe, die ihr einfach gar nicht gerne macht und die ihr auch „ausversehen“ übergeht??

Kinderbilder organisieren

(Ein neuer Blog.
Ohne große, einleitenden Worte.
Ich werde einfach irgendwo anfangen, mein Leben „durchzuwirbeln“. Ist auch egal wo, Hauptsache anfangen.)

Und so bin ich bei den vielen schönen Kinderzeichnungen gelandet, die ich seit Monaten in einer leeren Kommodenschublade gesammelt habe. Da flog alles hinein, was mir beim aufräumen in die Hände viel, auch ganz alte Schätze, denn bisher hatte ich da kein System. Und wer drei Kinder hat und das schon seit einigen Jahren, der weiß, wie viel sich da ansammeln kann (zumal ich zwei sehr kreative Mädels habe).
Zum Glück war ich immer schon recht großzügig was die Bereicherung unseres Altpapiers angeht und habe nur die wahren Kunstwerke aufgehoben.
Dennoch war nun auch diese Schublade zum Bersten voll.

Ich hatte mir natürlich schon länger mal darüber Gedanken gemacht, was ich mit all diesen Erinnerungen tun sollte. Es gibt da ja nicht nur die Bilder, sondern auch Schnuller, Lieblingspullis, riesige gebastelte Papproboter, Eintrittskarten vom ersten Kasperletheater,…
Doch ich habe einen Plan!!

Erinnerungen werden in vier Kategorien aufgeteilt:

  • Jedes Kind hat einen Ordner, in dem die gesammelten Kunstwerke untergebracht werden. 
  • Jeder in der Familie hat eine Erinnerungskiste, in dem größere Dinge ihr zu Hause finden. (In diesem Fall dürfen mein Mann und ich auch stolz solch eine Kiste unser eigen nennen.)
  • Ganz große Dinge, oder riesige gebastelte Kostbarkeiten werden fotografiert und in unseren Fotobüchern verewigt.
  • Und für die ganzen klitzekleinen Andenken hat jeder ein Smashbook (was das ist, erkläre ich ein anderes mal).
Doch eins nach dem anderen. Denn ein Mittag reicht wahrlich nur für eine Heldentat! ;o)
Das mit den Farben ist bei uns ganz einfach. ROSA gehört unserem weiblichen Nesthäkchen. Der einzige Junge möchte natürlich BLAU und die Lieblingsfarbe der Großen ist GRÜN.
Also dicke Ordner in der richtigen Farbe besorgt und los ging es mit dem sortieren.
Auf einige Bilder habe ich noch was kleines Geschrieben, was vielleicht in ein paar Jahren in Vergessenheit geraten ist.

Und dann wurde alles ganz brav und säuberlich eingeheftet.

Jetzt stehen die Ordner hier im Regal und ich freue mich, dass der erste Schritt geschafft ist. Die Schublade ist wieder leer und bereit von kreativen Händen bestückt zu werden. (Diesmal liegt auch ein Stift in der Schublade, dass gleich noch der Name des Kindes und das Datum notiert werden können, da gab es nämlich bei den alten Bildern so manche Verwirrung).
Dann fehlen ja nur noch die Erinnerungskisten, die Fotobücher, die Smashbooks,…
Versprochen: Dazu gibt es bald mehr!!