Ein volles, tolles Jahr!

Wir stecken hier mitten in den Sommerferien, taumeln etwas planlos durch den Tag, genießen die freie Zeit und so langsam breitet sich eine gewisse Entspannung nach den letzten trubeligen Wochen aus.
Und eben diese Ruhe und das Ende eines und damit der Beginn eines neuen Lebensabschnittes sind die idealen Vorraussetzungen, um hier im Alltag ein paar neue Routinen einzuflechten.
Über diese werde ich sicher noch zu einem späteren Zeitpunkt berichten. 
Eine besondere Routine soll es wieder werden, mich ein paar mal pro Woche hier zu Wort zu melden…
Und beginnen möchte ich mit einem  kleinen Jahres-Glücklick über die wichtigsten Veränderungen:
Letztes Jahr haben wir zweieinhalb Wochen der Sommerferien für eine fantastische Reise durch die Schweiz, über die Alpen und kreuz und quer durch Norditalien genutzt. Ganz einfach, mit leichtem Gepäck und zwei kleinen Zelten. 
Hier auf dem höchsten Punkt unserer Reise mitten in den Alpen.

Klar haben wir vor allem die Tage am Meer genossen. Wasser, Sand und Kinder sind einfach ein perfektes Trio!!

Wir haben viel gesehen. Und zwei Highlights waren sicher Venedig und Florenz.
Dieses Hostel in der Toskana, war der absolute Traum!! Eigentlich müsste ich Euch davon noch mehr zeigen… diesen magischen Ort werden wir garantiert wieder besuchen!

Doch nicht nur so offensichtliche Dinge wie der klassische Familien-Sommer-Sonnen-Urlaub haben uns die letzten Monate versüßt. Sondern auch die klitzekleinen Alltags-Sternstunden. 
Zum Beispiel die allererste Kaugummiblase der Zottelhexe!!

Oder das Wiedersehen mit dem größten Kind, dass das erste mal für mehrere Wochen aus dem Nest geflattert war…

Kleine versteckte Botschaften, die im Geschirrstapel versteckt sind…  
Wundervolle Stunden am wundervollen Bodensee mit dem wundervollsten Mann. 

Und die riesige, unfassbare Überraschung, als unser Kater nach neun Monaten (!!) plötzlich wieder Teil unserer Familie war. Die Freude war so unendlich groß, denn wir hatten schon lange gedacht, dass ihm etwas zugestoßen wäre. So haben wir ihn, zwar völlig verlaust, abgemagert und voller Flöhe, endlich wieder bei uns!! (Hier ist das erste Zottelfoto, direkt nach seiner Rückkehr.)
Das letzte Jahr war vor allem auch von sehr viel Bewegung geprägt. Ich hatte vor gut einem Jahr eine Leistungsdiagnostik gewonnen und hab den dazugehörigen Trainingsplan sehr ernst genommen. 
Und ich bin gelaufen…

… und gelaufen …
… und zum Glück sehr bald auch nicht mehr alleine, sondern mit der tollsten TratschWalkFreundin, die man sich wünschen kann!
(Hier beim Geburtstagslauf mit kleinem Picknick!)


Ich hab tolle Ecken entdeckt. Mein Gott, wohnen wir schön!!
Und auch noch die ein oder andere Lachfalte. ;o)
Ein weiteres, SEHR zeitintensives Projekt war der Ausbau unseres neuen Heims. Eingezogen sind wir in eine schnuckelige drei Zimmerwohnung, die wir durch Wände rausreißen und Fenster einbauen in ein wirklich kuscheliges zu Hause verwandelt haben. Nun wurden in den letzten Monaten dem Dachspitz noch zwei Zimmer entlockt und in diese sind wir vor kurzem auch eingezogen.

Aber der Weg bis dahin war lang und steinig… 

Aber es ist toll, wenn man viele fleißige, helfende Hände hat!
Ganz fertig sind wir zwar noch nicht, aber das macht gerade gar nichts. Jetzt genießen wir erst mal so sehr, dass wir wieder etwas freie Zeit haben!
Vom Haus werdet Ihr sicher in den nächsten Wochen noch das ein oder andere zu sehen bekommen.
 
Da das Thema Fernweh gerade hoch aktuell ist, möchte ich Euch noch von einer wundervollen Woche erzählen, in der wir Besuch von einer Austauschschülerin aus Shanghai hatten. Das war wahnsinnig spannend und eine Bereicherung für die ganze Familie! 
Und ja, die Pandakekse hat sie uns mitgebracht und sie waren ausgesprochen schmackhaft!
Ein kleiner Treppensturz, der mit einer ausgekugelten Schulter endete, war sicher auch eines der erwähnenswerteren Ereignisse, denn diese Schulter hat mich noch viele Monate gezwickt. Und es ist so erschreckend, wie hilflos man plötzlich ist, wenn der rechte Arm in der Schlinge hängt.

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge haben wir dem Kindergarten nach vielen, vielen Jahren den Rücken zugekehrt und auch das letzte Kind ist stolz wie Oskar mit Schultüte in einen neuen Lebensabschnitt marschiert.
Doch nicht nur die Kleinste wird groß, die anderen beiden „Großen“ werden noch größer! Und es ist wirklich eine völlig neue Herausforderung mit zwei Teenies im Haus den Alltag zu meistern.
Damit dieser Beitrag nicht völlig den Rahmen sprengt, möchte ich nur noch eine letzte große Veränderung erwähnen: Hier bin ich bei der Abgabe meiner Bachelorarbeit.
Ich habe es nach fünf Jahren tatsächlich geschafft, mein Studium zu beenden.
Wie sagt ein altes Sprichwort:“Was lange währt, wird endlich gut!“
Es ist natürlich noch viel mehr dieses Jahr passiert und es ist mir auch außerordentlich schwer gefallen, einige Highlights herauszupicken.
Jetzt habe ich jedoch das Gefühl, Euch wieder mit im Boot zu haben und kann frisch und frei das Projekt „durchgewirbelt 2.0“ angehen.
Ich freu mich riesig, wenn ihr mich dabei begleiten wollt!
Wenn Ihr noch Fragen habt oder Themen, die Euch interessieren, immer her damit!

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