Dienstag und Donnerstag wird durchgewirbelt

Bevor ich mich bei diesem bombastischen Wetter gleich noch eine Runde nach draußen begebe, genieße ich hier in aller Ruhe die Mittagspause (ohne Kinder) und schreibe Euch noch, was ich mir überlegt habe.
Denn ich hab ja durch meine Ferien gerade jede Menge Zeit zum Nachdenken, organisieren, aufarbeiten,… Und es ist spannend, wie lang die ToDo-Liste immer noch ist!

Nachdem die letzte Woche ja auch so voller (zum Großteil schöner) Termine war und ich zwischen den beiden Sonntagen nicht ein einziges mal zum Schreiben gekommen bin, habe ich diese Mini-Blog-Pause mal genutzt und mich gefragt:
Worüber möchte ich schreiben? Wie soll es hier weiter gehen?
Sehr schnell war die Antwort klar: die steckt nämlich schon im Namen.

Ich werde hier weiter „durchwirbeln“ und wenn Ihr wollt, könnt Ihr daran teilhaben.

Immer dienstags und donnerstags erwartet Euch ab dieser Woche (also schon ab morgen, oh Schreck!) ein kleiner Bereich, den ich durchorganisiert, entrümpelt, von Staubflusen bereit und irgendwie besser gemacht habe.
Vielleicht ist ja die eine oder andere Idee dabei, die Euch nützlich erscheint. Würde mich sehr freuen!

Der praktische Nebeneffekt ist, dass ich so für mich selbst Verbindlichkeit schaffe und mir viele Ecken genauer anschauen werde.

Mein Weg führt mich schon seit langem immer weiter hinein in die Welt des „Einfacheren Lebens“, „Simplify“, „Minimalismus“,… Primär erst einmal das Leben mit weniger Dingen.
Ganz ehrlich, wir haben doch alle viel zu viel Krust, oder? Doch was ist weniger??

Ich meine, dass hier jeder für sich schauen muss, was wirklich wichtig ist, was unverzichtbar und was einfach nur schön!

Leiten lasse ich mich von meinem Lieblingszitat:


(Dieses wundervoll gestaltete Zitat könnt ihr hier (klick) runterladen.)
Auf jeden Fall ist das mit einem Mann und einer Kinderschar im Hintergrund sicher etwas anderes, als wenn man als Single durch die Welt tingelt und nur aus einem Rucksack leben kann (auch wenn sich das gerade verdammt attraktiv anhört!).
Ich bin sehr gespannt, wohin uns diese Reise noch bringt.
Aber eines weiß ich, dass ich keine einzige der Kisten bereue, die bisher unser Haus verlassen hat. Je weniger wir hier rumstehen haben, und das ist wahrlich immer noch mehr als genug, desto leichter fühlt es sich an.
Es entsteht mehr Raum für die wichtigen Dinge… 
Und der praktischste Nebeneffekt von allen: Ich brauche wirklich viel weniger Zeit zum Aufräumen und Putzen! Mir fallen auch auf Anhieb mindestens sieben Dinge ein, die ich mit dieser gewonnenen Zeit tun könnte. ;o)
Zum Beispiel schon mal überlegen, mit welchem Bereich in beginnen möchte,…

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