Achtung scharf!

Ich bin ja in der glücklichen Lage in einem schnuckeligen Dorf zu leben, in dem man sich noch gegenseitig kennt und hilft.

Und da ich darüber hinaus noch hier im ansässigen Kirchenchor seit Jahren mitsinge, kenne ich natürlich noch ganz besondere Menschen, besonders gut.
Zum Beispiel unseren netten Metzgermeister.
In seiner Metzgerei war ich heute morgen einkaufen und das Fleisch für Weihnachten bestellen. 
Und da ich gestern beim Kochen festgestellt habe, dass mein großes Lieblingsmesser nicht mehr richtig scharf ist, habe ich das einfach mal zu meinem Einkauf mitgenommen und natürlich ging ich dann auch wieder mit einem fachmännisch geschärften Messer nach Hause (Danke!)  begleitet von den Worten: „Aber jetzt musst Du aufpassen, ist wirklich scharf!“
Alles klar.
Zu Hause angekommen, Mittagessen gekocht… mehr muss ich wohl nicht schreiben:
Schlimm ist der Schnitt nicht, aber so typisch für mich!!
Und deswegen schreibe ich heute auch gar nicht mehr, denn ihr glaubt gar nicht, wie viele „ö“s und „p“s in so einem Text vorkommen.
Aber am allermeisten tut die Return-Taste weh…
So tu ich mir jetzt ein klitzekleines bißchen selber leid (ist es nicht schön, wenn man nur so Luxusprobleme und Wehwehchen hat?) und kuschle mich ins Bett.
Das letzte mal vor den lang ersehnten Ferien!!

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