Schreck lass nach!

Ein kurzer Schwank aus meinem Leben…
Ich hatte Euch ja geschrieben, dass ich einen wundervollen Mama-Mia-Tag in unserem Lieblingsfreizeitpark verbracht habe. Dort hat sich folgendes zugetragen:
Während die Kleinen im Kletterhaus fröhlich herumtollten, konnte ich mich doch hin und wieder von meinem Buch losreißen, um nach dem rechten zu sehen. Und als ich dies das erste mal tat und um eine Ecke lief bin ich so was von erschrocken:
Ich sah dieses Bild vor mir!!
Wie viele Gedanken kann man in einer Sekunde eigentlich denken?? Bei mir lief das in etwa so ab:
„Da ist ja noch ne dicke Mama. Die hat aber mehr auf den Hüften als ich. Aber netter Rock. SCHRECK!! Das bin ja ich! Ich stand ja seit ein paar Wochen nicht mehr auf den Waage, aber soooo schlimm? Ahhh! Wir sollten uns auch endlich einen großen Spiegel irgendwo aufhängen. Nochmal Ahhh! Diese Hüften, diese Beine,… 
– Pause- 
Oh. Ein Zerrspiegel.“
An diesem Tag habe ich mich mit dem Nesthäkchen noch vor viele Zerrspiegel gestellt und wir haben so viel gelacht. Aber dieser erste…. Krass.
Soviel zu verzerrter Selbstwahrnehmung. ;o)

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