Selbst gebackenes Brot

Ich liebe Brot backen! Wenn der Teig zwischen den Fingern matscht, wenn man seinen ganzen Frust an diesem Klumpen rauslassen kann, wenn man jedes mal eine andere Brotform wählen darf, wenn der Teig wie von Zauberhand aufgeht und das Beste: Der Duft im ganzen Haus!


Und ganz praktisch gesehen weiß man, was im Brot drin steckt und ich behaupte, es spart Geld.


Beim Brot backen bin ich recht experimentierfreudig und das perfekte Rezept habe ich auch noch nicht gefunden.
Doch manchmal sind bei den Rezepten auch echte Perlen dabei.
Hier eine, die ich im Moment sehr gerne backe, kennengelernt bei sehr guten Freunden (Danke ihr beiden):




Karotten-Apfel-Brot:

  • 500g Mehl (ich nehme 300g 1050 Weizenmehl und 200g was da ist: Roggen, Dinkelvollkorn,…)
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1 Tl Salz
  • 1 Ei
  • 2 El Olivenöl
  • 250ml warmes Wasser
  • 1 geriebene Karotte
  • 1/2 geriebener Apfel
  • Wer mag auch noch 1El Kümmel, Sonnenblumenkerne, Leinsamen,…
Alle Zutaten kräftig miteinander vermischen und verkneten (geht auch mit der Küchenmaschine, aber da fehlt dann halt der Von-Hand-Knet-Spass), bis der Teig nicht mehr dolle klebt, evtl. noch etwas Mehl zugeben.
Zwei kleine Brote formen und diese auf einem Backblech gehen lassen.

Nach einiger Zeit den Ofen vorheizen auf 200 Grad und das Brot mit einer Schüssel Wasser etwa 25 Minuten backen. 

Schmeckt warm natürlich am allerbesten, aber ist auch prima zum Einfrieren geeignet.

Bon Appetite.

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