Kinderbilder organisieren

(Ein neuer Blog.
Ohne große, einleitenden Worte.
Ich werde einfach irgendwo anfangen, mein Leben „durchzuwirbeln“. Ist auch egal wo, Hauptsache anfangen.)

Und so bin ich bei den vielen schönen Kinderzeichnungen gelandet, die ich seit Monaten in einer leeren Kommodenschublade gesammelt habe. Da flog alles hinein, was mir beim aufräumen in die Hände viel, auch ganz alte Schätze, denn bisher hatte ich da kein System. Und wer drei Kinder hat und das schon seit einigen Jahren, der weiß, wie viel sich da ansammeln kann (zumal ich zwei sehr kreative Mädels habe).
Zum Glück war ich immer schon recht großzügig was die Bereicherung unseres Altpapiers angeht und habe nur die wahren Kunstwerke aufgehoben.
Dennoch war nun auch diese Schublade zum Bersten voll.

Ich hatte mir natürlich schon länger mal darüber Gedanken gemacht, was ich mit all diesen Erinnerungen tun sollte. Es gibt da ja nicht nur die Bilder, sondern auch Schnuller, Lieblingspullis, riesige gebastelte Papproboter, Eintrittskarten vom ersten Kasperletheater,…
Doch ich habe einen Plan!!

Erinnerungen werden in vier Kategorien aufgeteilt:

  • Jedes Kind hat einen Ordner, in dem die gesammelten Kunstwerke untergebracht werden. 
  • Jeder in der Familie hat eine Erinnerungskiste, in dem größere Dinge ihr zu Hause finden. (In diesem Fall dürfen mein Mann und ich auch stolz solch eine Kiste unser eigen nennen.)
  • Ganz große Dinge, oder riesige gebastelte Kostbarkeiten werden fotografiert und in unseren Fotobüchern verewigt.
  • Und für die ganzen klitzekleinen Andenken hat jeder ein Smashbook (was das ist, erkläre ich ein anderes mal).
Doch eins nach dem anderen. Denn ein Mittag reicht wahrlich nur für eine Heldentat! ;o)
Das mit den Farben ist bei uns ganz einfach. ROSA gehört unserem weiblichen Nesthäkchen. Der einzige Junge möchte natürlich BLAU und die Lieblingsfarbe der Großen ist GRÜN.
Also dicke Ordner in der richtigen Farbe besorgt und los ging es mit dem sortieren.
Auf einige Bilder habe ich noch was kleines Geschrieben, was vielleicht in ein paar Jahren in Vergessenheit geraten ist.

Und dann wurde alles ganz brav und säuberlich eingeheftet.

Jetzt stehen die Ordner hier im Regal und ich freue mich, dass der erste Schritt geschafft ist. Die Schublade ist wieder leer und bereit von kreativen Händen bestückt zu werden. (Diesmal liegt auch ein Stift in der Schublade, dass gleich noch der Name des Kindes und das Datum notiert werden können, da gab es nämlich bei den alten Bildern so manche Verwirrung).
Dann fehlen ja nur noch die Erinnerungskisten, die Fotobücher, die Smashbooks,…
Versprochen: Dazu gibt es bald mehr!!

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